Spaß während der ganzen Bundesliga-Saison
Fussball-Fans haben es manchmal ganz schön schwer. Nur wenige von uns sind wirklich neutrale Beobachter, die sich ausschließlich für die Ästethik des Spiels begeistern können. Die meisten anderen am Fussball Interessierten entwickeln, meist in jungen Jahren, Sym- und Antipathien zu bestimmten Klubs.
So sind während der 34 Spieltage einer Bundesliga-Saison Frust und Leiden vorprogrammiert. Denn viel zu oft spielen unsere Lieblinge nicht nur schlecht, sondern dazu auch zu erfolglos. Auch die jeweilige Klubführung hat mal wieder die falschen Spieler verpflichtet.
Selbst müßte man Manager sein.
Diese Idee steckt hinter der FFL: Mit einem gegebenen Budget wählt jeder Mitspieler vor Saisonbeginn ein 11-köpfiges Fussball-Team aus. Dabei dürfen nur drei Spieler aus einem Bundesligaklub stammen. Woche für Woche erhalten nun der Torwart und die zehn Feldspieler (je drei Abwehr-, Mittelfeld- und Angriffssspieler sowie ein 10. Feldspieler in einer beliebigen taktischen Position) entsprechend dem Verlauf der Liga Punkte.
So kann ein ansonsten bedeutungsloser Ehrentreffer des eigenen Stürmers zum 1:4 einen ganzen Spieltag retten. Wer in der FFL mitspielt, beachtet nicht nur Spiele, Ergebnisse oder Tabellenplätze. Treffer und Gegentore einzelner Spieler und Abwehrreihen sind ebenfalls von Interesse. Die Liga macht einfach mehr Spaß!
Was heißt eigentlich FFL?
FFL steht für Football-Fantasy-League. Sie wurde vor einigen Jahren in einer Konstanzer Studentenkneipe geboren. Mittlerweile spielen zwischen 160 und 200 Fussballfans nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Irland, Kanada oder Kuba mit. Seit dem Jahr 2000 betreue und organisiere ich die FFL.
Neugierig geworden? Mehr zu den Spielregeln und zum Spielverlauf finden Sie im hier FFL-Blog. Neue Mitspieler sind herzlich willkommen.







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